Von Anfang anunter 3 Jahre

Von Anfang an

Seid selbstbewusst Eltern.
Versteht, was das Baby sagt.
Entdeckt mit ihm die Welt.

Weniger Stress. Mehr Feude.3 – 11 Jahre

Weniger Stress. Mehr Feude.

Macht eurem Kind Mut.
Streichelt den „Trotzkopf“.
Löst Konflikte als Team.

Abenteuer Pubertät11 – 16 Jahre

Abenteuer Pubertät

Traut eurem Jugendlichen.
Bleibt präsent, offen und
verlässlich. Keep cool.

Staunen – Fragen – Gott entdecken3 – 11 Jahre

Staunen – Fragen – Gott entdecken

Gebt eurem Kind zu denken.
Feiert mit ihm das Leben.
Und sucht, was dahinter ist.

Hand in Handunter 3 Jahre

Hand in Hand

Lernt von- und miteinander.
Handelt im Kern gemeinsam.
Macht euer Kind reicher.

Allein / Getrennt erziehen3 – 11 Jahre

Allein / Getrennt erziehen

Passt gut auf euch auf.
Habt das Kind im Blick.
Vertraut euch selbst.

Im fremden Land3 – 11 Jahre

Im fremden Land

Başkalarına açık olun.
Доверяйте себе.
.

Mit besonderen Bedürfnissen3 – 11 Jahre

Mit besonderen Bedürfnissen

Entdeckt, dass ihr‘s könnt.
Habt Mut zum Erziehen.
Gestaltet Oasen.

Kess-erziehen Kongress 2018

Erziehung im digitalen Zeitalter

22. - 24. Februar in Bonn

Ausschreibung (.doc)

<h2>Bilderbuchfamilie - und was denkst du?</h2>

Bilderbuchfamilie - und was denkst du?

Der eine kennt das gold gerahmte Familienfoto auf Großmutters Kaminsims.
Der andere, den alljährlichen „Winterwerbespot“. Glückliche Kinder mit noch glücklicheren Eltern. Die Kleidung einander angepasst, die Stimmung ein durch und durch harmonisches Familienbild. Eine Bilderbuchfamilie eben!

Aber ist es genau das, was wirklich eine Bilderbuchfamilie ausmacht?
Was denkst du?

K wie kooperativ

Mütter, Väter und Kinder sorgen gemeinsam für ein gutes Familienklima, vereinbaren Regeln und lösen Konflikte so, dass keiner zu kurz kommt.

E wie ermutigend

Mütter und Väter (und Erzieher/innen) nehmen ihre eigenen Stärken und die ihrer Kinder in den Blick. Sie fördern die Selbstständigkeit ihrer Kinder und sorgen dafür, dass sie möglichst viel Verantwortung für sich selbst übernehmen und die Folgen ihres Handelns tragen.

S wie sozial

Die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen nach Halt und Zuwendung, nach Zugehörigkeit, Eigenständigkeit, Mitbestimmung und Geborgenheit werden erfüllt. Die Bedürfnisse von Eltern und Kindern (und von Erzieher/innen) werden gleichwertig geachtet.

S wie situationsorientiert

Jede Situation ist anders. Die im Moment gegebenen äußeren Bedingungen werden ebenso berücksichtigt wie die vorhandenen Möglichkeiten und Wünsche beim Kind, bei der Mutter und dem Vater, bei den Erzieher/innen.